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Krankheiten u.a.

K R A N K H E I T E N

LEISHMANIOSE

Herkunft, Verbreitung:

Ihre Verbreitung erstreckt sich vor allem auf tropische und subtropische Gebiete einschließlich des Mittelmeerraumes. Sogenannte Phlebotomen (= [sub]tropische Kleinmückengattung) sind als Überträger von Pappataci-Fieber, Bartonellosis und Leishmaniose bekannt.

Die sich vor allem retikuloendothel vermehrenden Leishmanien sind sogenannte Protozoen (= Einzeller mit klar abgegrenztem Zellkern).

Die Leishmaniose donovani gilt als Erreger der viszeralen Form (viszeral = Eingeweide betreffend), die Leishmaniose tropica gilt indes als Erreger der kutanen Form (kutan = die Haut betreffend).

In ihrer äußeren Form und Struktur sind beide Arten nicht zu unterscheiden. Da es sich bei der Leishmaniose auch um eine sogenannte Zoonose (= Tierseuchen, die von Tier auf Mensch und umgekehrt übertragen werden können) handelt, ist eine Übertragbarkeit von Hund auch auf den Menschen möglich.

Inkubationszeit (= Zeit ab Ansteckung bis zum Zeitpunkt des Ausbruchs der Krankheit):

Mehrere Wochen bis Monate oder sogar Jahre!

Verlauf:

Leichtere Formen können zunächst unbemerkt bleiben.

90 % der an der Hautleishmaniose erkrankten Hunde leiden an nicht juckenden Hautveränderungen mit Haarausfall, Krusten- und Knötchenbildungen und Pigmentierungsstörungen im Bereich der Augen und Lidränder, der Ohrmuscheln und Nasenspiegel.

Diese Hautveränderungen sind vor allem auf die Extremitäten begrenzt, können jedoch auf andere Teile des Körpers übergreifen.

Möglich sind auch Entzündungen im Bereich der Krallen mit überschiessendem Krallenwachstum und Geschwürsbildungen, Fieberschübe, Anämien, schmerzhafte Bauchregion durch Milz- und Leberschwellung.

Die viszerale Leishmaniose (= die Eingeweide betreffend) wird hier seltener angetroffen. Symptome sind unter anderem: Gewichtsverlust trotz Appetits, verstärktes Harnvolumen, vermehrtes Trinkverhalten und Erbrechen, Nachlassen der körperlichen Aktivität, hierbei kann es zu Bewegungsstörungen, Nervenschmerzen und Gelenkentzündungen kommen, auch zu einer Polymyositis (Autoimmunkrankheit beginnend mit Muskelschwäche, im späteren Verlauf folgend Muskelatrophien [= Muskelabbau] und Kontrakturen [= Verformungen]), Auflösung von Knochengewebe und Knochenhautentzündungen. Die Körpertemperaturen schwanken im Normbereich.

Diagnose:

Am günstigsten direkter Nachweis über zytologische Untersuchungen eines Lymphknoten- oder Knochenmarkspunktats durch sogenannte Giemsa-Färbung (= Färbung von Blut- und Knochenmarksausstrichen, hierbei stellen sich Kerne von Parasiten und Protozoen leuchtend rot dar).

Behandlung:

Mittel der Wahl sind u. a. Allopurinol und fünfwertige Antimonpräparate (z. B. Präparate: Glucantime, Pentostam, Miltefosin u. a.).

Hier bleibt auf jedem Fall immer Behandlung und Diagnose dem Tierarzt überlassen!

Anmerkung des Verfassers:

Auf Lanzarote findet die Leishmaniose nicht die Verbreitung wie z. B. im Mittelmeerraum, da die diese Krankheit übertragenden Mücken Süßwasser zum Leben und Fortpflanzung benötigen und Windstärken von über 2 m/sec. und Höhen über 800 m nicht vertragen, also ungünstige Lebensbedingungen auf Lanzarote finden.

Häufig übertriebene Panikmache der Ansteckungsgefahr vom Hund auf den Menschen führt zu großer Unsicherheit beim Hundehalter. Es ist nicht erwiesen, dass die Erreger aus erkrankten Hautpartien überhaupt in der Lage sind, ihrerseits eine Erkrankung auszulösen, aber trotzdem geht man von der Möglichkeit aus (hierzu siehe bitte weiter unten)! Eher wird angenommen, dass Leishmanien nur durch einen Stich der Phlebotomen (Mücken) übertragen werden.

Auch hängt der Ausbruch der Krankheit beim Eindringen von Leishmanien durch den Mückenstich von der Reaktion des Immunsystems beim Hund ab.

Angeblich gibt es Untersuchungen, die eine über Generationen erworbene Immunität gegen Leishmaniose beim Podenco Ibicenco belegen, da die Leishmaniose bei dieser Hunderasse bedeutend seltener zum Ausbruch kommt, was wiederum die These einer gewissen genetischen Anfälligkeit anderer Hunderassen erhärtet (siehe hierzu auch unter www.hundehilfe-ibiza.de/leishmaniose). Weitere Literatur oder Berichte über solche Untersuchungen konnte ich selbst bisher leider noch nicht finden, wem hierüber etwas bekannt sein sollte: Für Info’s wäre ich dankbar.

Persönliche Anmerkung:

Ich habe mich in letzter Zeit mit mehreren Haltern leishmaniosepositiver Hunde unterhalten, die mir über ihre eigenen, persönlichen Erfahrungen im Umgang mit der Leishmaniose berichtet haben:

Es handelt sich hier z. B. um einen Mischling aus Mallorca, in der akuten Phase hatte er z. B. oft starkes Nasenbluten, was er durch Schütteln durch die ganze Wohnung verteilte, er hatte oft Durchfall, ist – eigentlich dauerhaft – für Urin inkontinent, da eine Niere nicht mehr richtig funktioniert, außerdem leidet er an Hautveränderungen mit dauerhaftem Haaren und Schuppen. Bemerkt wurde die Leishmaniose als erstes durch Auftreten von Hautveränderungen an den Ohrrändern. Medikamente wurden erst versuchsweise ausprobiert, von Anfang an hat der Hund verschiedene Mittel nicht vertragen, so dass es einige Zeit gedauert hat, bis er erfolgreich medikamentös eingestellt werden konnte, er erhält nun täglich 2 Tabletten und es geht ihm soweit gut, wenn man von der gelegentlichen Urininkontinenz durch die Nierenschädigung absieht. Sein Frauchen hat von der Leishmaniose-Erkrankung ihres Hundes nichts gewusst, als sie ihm ein Zuhause gab.

Sie warnt jedoch eindringlich: Man sollte sich nicht durch Berichte z. B. im Fernsehen ("Tiere suchen ein Zuhause" u. a.) dazu verleiten lassen, diese Erkrankung allzu leicht zu nehmen ("... der Hund muss nur regelmäßig seine Tabletten bekommen und kann damit ohne Probleme völlig normal leben ..."), akute Krankheitsschübe fordern starke Nerven seitens des Hundehalters.

Sie berichtete mir auch – da sie sich intensiv mit dem Thema Leishmaniose beschäftigt hat – , dass eine Testung auf Leishmaniose durch Blutuntersuchung wirklich nur dann verlässlich sei, wenn die Krankheit vorher bereits einmal zum Ausbruch gekommen ist, ansonsten lassen sich die Leishmanien mit Sicherheit nur im Knochenmark nachweisen! Vom Knochenmark aus wandern sie irgendwann ins Blut (sie suchen sich weiße Blutkörperchen), wobei dann erst der akute Ausbruch der Krankheit erfolgt; dies erfolgt in der Regel bei Hunden mit schlechter Immunabwehr, bei schwachen/kranken Tieren oder wenn man diese Hunde starken Stresssituationen aussetzt, wie dies z. B. der Fall ist durch den Transport nach Deutschland im Flugzeug o. ä..

Sie ist persönlich dabei ebenfalls zu dem Ergebnis gelangt, dass i. d. R. ein leishmaniosepositiver Hund, bei dem die Erkrankung bisher in seiner Heimat (Kanaren, Balearen, Spanien oder sonstwo) nicht zum Ausbruch kam, auch dort vor dem Transport nach Deutschland über Blutuntersuchungen nicht verlässlich erkannt werden kann, es sei denn, es würde eine Knochenmarks-Probeentnahme durchgeführt, was man natürlich einem gesunden Tier nicht zumuten möchte (dies würde ggf. in südlichen Ländern wohl auch ohne Betäubung erfolgen).

Wird ein leishmaniosepositiver, etwa auch immungeschwächter (kranker, schwacher) Hund nach Deutschland transportiert, bricht meist durch diesen Stress und die Gesamtumstellung der Lebensverhältnisse des Hundes die Krankheit kurze Zeit später aus (Einfangen eines "wilden" Hundes, Tierheimaufenthalt, Reise/Transport, ungewohnte Umgebung, Klima, Wasser-/Futterumstellung u. v. m.), dann erst lässt sie sich auch im Blut nachweisen.

Ein anderer Hund – ebenfalls von den Balearen – wurde von seinem Besitzer wohl lange Zeit mühevoll und kostenaufwändig behandelt – leider erfolglos und mit vielen Qualen für das arme Tier, die diesem hieraus entstanden, da bereits Organe, Muskeln und Gelenke betroffen waren und er auch nicht mehr laufen konnte, hinten "wegkippte", in solchen Fällen kann es einfach nur besser sein, das Tier zu erlösen, alles andere wäre falsch verstandene Tierliebe.

Speichel eines leishmaniosepositiven Hundes:

Eine Übertragung der Leishmaniose auf den Menschen über den Speichel eines Hundes ist aus dem Grunde praktisch auszuschließen, da sich im Speichel keine weißen Blutkörperchen befinden und somit auch keine Leishmanien.

Offene Hautstellen eines leishmaniosepositiven Hundes:

Bei einem leishmaniosepositiven Hund, der bereits offene Hautstellen aufweist, ist eine Übertragung nicht auszuschließen, denn in diesen nässenden Hautstellen (z. B. Ohren) lassen sich Leishmanien besonders zahlreich nachweisen (Eiter/Verkrustungen/weiße Blutkörperchen). Würde sich ein Mensch (besonders gefährdet sind hier Kinder oder Personen mit abgeschwächtem Immunsystem) etwas Sekret aus diesen Stellen z. B. in eine offene Wunde reiben (Schürfungen sind bei Kindern ja nun mal häufig, kleine Kratzer oder gar einfach nur ein Mückenstich), so ist eine Übertragung der Krankheit nicht auszuschließen!

Ein leishmaniosepositiver Hund ist also kein geeigneter Spielgefährte für ein Kind – Vorsicht ist geboten!

Ich möchte aus diesen Gründen persönlich auch jedem davon abraten, seinen Hund von Deutschland mit in den Urlaub nach Spanien, Griechenland, Italien etc. zu nehmen, da die Gefahr, dass der Hund von einer Sandmücke gestochen wird, eben doch recht groß ist.

Was ich sehr nett und eine gute Idee finde: In unserer "Podenco-Gemeinde" bleiben die Hunde bei derartigen Auslandsreisen daheim, einige Podencohalter haben sich hier nach dem Prinzip arrangiert: Nimmst du meinen, nehm‘ ich deinen in Urlaubspflege.

Ansonsten bleiben immer noch Familienmitglieder und Freunde, die man fragen kann, ob der Hund für diese Zeit dort verbleiben kann - oder eben in einer guten Hundepension (die man sich bitte vorher eingehend anschauen sollte).

 

 

BABESIOSE (PIROPLASMOSE)

Herkunft, Verbreitung:

Babesiose: "Eine durch Babesien-Arten (= Einzeller aus der Klasse der Sporentierchen; Erreger verschied. Tierkrankheiten, die durch Zecken überragen werden) hervorgerufene Zoonose (= Tierseuchen, die von Tier auf Mensch und umgekehrt übertragen werden können) mit hoher Sterblichkeit der befallenen Tiere."

Ihre Verbreitung erstreckt sich vor allem auf tropische und subtropische Gebiete einschließlich des Mittelmeerraumes, jedoch haben neueste Untersuchungen auch eine Verbreitung u. a. in Deutschland nachgewiesen.

Verschiedene Zeckenarten (vor allem Dermacentor reticulatus und rhipicephalus) sind als Überträger bekannt.

Die Babesia Canis sind sogenannte Protozoen (= Einzeller mit klar abgegrenztem Zellkern).

Inkubationszeit (= Zeit ab Ansteckung bis zum Zeitpunkt des Ausbruchs der Krankheit):

10 Tage bis 3 Wochen.

Verlauf:

Eine akute Babesiose-Erkrankung kann gekennzeichnet sein durch schlechtes Allgemeinbefinden bis hin zu hohem Fieber, Schwäche bis hin zur Apathie, blasse bis gelbliche Schleimhäute, rötlich- bis grünbraun verfärbten Urin, Vergrößerung der Milz, Anämie (= Blutarmut) bis hin zum Nierenversagen.

Gerade jüngere Hunde können bei massiver Infektion durch auftretende Gerinnungsstörungen zu plötzlichem Tode kommen.

Chronische Verlaufsformen sind u. a. gekennzeichnet durch wechselndes Fieber und Konditionsverlust. Atypische Verlaufsformen sind gekennzeichnet durch Störungen des ZNS (= zentrales Nervensystem) mit Bewegungsstörungen bis hin zu Lähmungserscheinungen und Krampfanfällen sowie Verdauungsstörungen.

Diagnose:

Direkter Nachweis im entnommenem Kapillarblut durch sogenannte Giemsa-Färbung (= Färbung von Blut- und Knochenmarksausstrichen) Die Babesien sind hierbei in den Erythrozyten nachweisbar. Eine Infektion kann außerdem durch den Nachweis von Antikörpern im indirekten Immunfluoreszens-Test nachgewiesen werden.

Behandlung:

Hier bekannte Medikamente: Imizol (Imidiocarb dipropionat) ein- bis zweimalig (Präparat in Deutschland nicht zugelassen). In jedem Fall bleibt immer Behandlung und Diagnose dem Tierarzt überlassen!

Prophylaxe:

Wirksamer Zeckenschutz!

Z. B. durch Parasitenhalsbänder oder besser Spot-on-Präparate (= kleine Ampullen mit Wirkstoff, der direkt auf die Haut zwischen die Schulterblätter des Hundes getropft wird, z. B. Frontline), beim Tierarzt erhältlich.

Hund nach jedem Spaziergang auf Zecken absuchen und ggf. sofort entfernen!

 

 

DIROFILARIOSE (HERZWURM)

Herkunft, Verbreitung:

Ihre Verbreitung erstreckt sich vor allem auf tropische und subtropische Gebiete einschließlich des Mittelmeerraumes. Als Überträger sind ca. 70 Arten von Stechmücken bekannt.

Inkubationszeit (= Zeit ab Ansteckung bis zum Zeitpunkt des Ausbruchs der Krankheit):

Mehrere Wochen bis Monate! Ein Nachweis kann frühestens 6 Monate nach erfolgter Infektion erbracht werden.

Verlauf:

Die Entwicklung beginnt bereits in der Stechmücke, wo sich die ersten Larvenstadien bis hin zur sogenannten Microfilaria (= Mikrofilarie, das im Blut oder im Unterhautbindegewebe des Endwirts lebende Larvenstadium von Filarien [= fadenförmige, meist außerhalb des Verdauungstraktes parasitierende Würmer]) vollziehen.

Etwa 70 bis 100 Tage nach Infektion durch einen Mückenstich gelangen adulte (= ausgewachsene) Herzwürmer in die Pulmonalarterien (= Lungenarterien). Nach ca. 3 Monaten vollzieht sich daraufhin eine neue Generation von Herzwürmern. Ca. 6 bis 7 Monate nach Infektion kann man neue Larvenstadien im Blut des Hundes feststellen.

Dabei verliert der Hund an Gewicht und Kondition, leidet unter Husten und auch an Herz-, Leber- und Niereninsuffizienz (= unzureichende Funktion).

Durch ständige Reizung der Arterienwände entsteht eine Verdickung der Arterien, woraus wiederum eine Drucksteigerung im Lungenkreislauf (sog. Cor pulmonale) mit einer erhöhten Thrombosegefahr resultiert, welche wiederum durch entzündliche Veränderungen und abgestorbene Würmer noch erhöht wird.

Folgen können sein: Herzinsuffizienz (= Herzschwäche), Aszites (= Bauchwassersucht), Hepatopathie (= Lebererkrankung) mit Leberschwellung, Pneumonie (= Lungenentzündung), Eisenablagerungen im Organismus. Bei massivem Befall Blutrückstau in die Leber, was wiederum Erkrankungen der Leber und Gallenwege zur Folge haben kann. Im weiteren Verlauf kann es zudem zu einer Anämie (= Blutarmut), Ausscheidung von Hämoglobin (= roter Blutfarbstoff) über den Urin und Gerinnungsstörungen kommen. Meist folgt dann ein tödliches Nierenversagen.

Diagnose:

Antigen-Nachweis adulter Herzwürmer mittels Serum durch einen sogenannten ELISA-Test (= immunologische Bestimmung biologisch aktiver Substanzen in Körperflüssigkeiten, wobei die Reaktion zwischen Antigen (AG) und spezifischem Antikörper (AK) durch nachfolgende Bestimmung eines an das AG oder den AK gebundenen Enzyms nachgewiesen wird).

Allerdings ist so ein Test erst nach 4 bis 6 Monaten nach Infektion aussagekräftig.

Ein mikroskopischer Nachweis von Mikrofilarien ist durch Blutausstrich möglich, hierbei sollte die Blutentnahme in den Morgen- oder Abendstunden vorgenommen werden, da sich die Mikrofilarien gerade zu diesen Zeiten in den Blutgefäßen dicht unter der Haut befinden.

Im venösem Blut lassen sich u. U. Mikrofilarien im sog. Knott-Test nachweisen, da jedoch bei ca. 25 % der infizierten Hunde in diesem Testverfahren keine Mikrofilarien sichtbar sind, spricht man auch von einer okkulten (= verborgenen) Dirofilariose.

Behandlung:

Alle Medikamente gegen die Dirofilariose sind mehr oder weniger toxisch und meist mit unerwünschten Nebenwirkungen verbunden (z. B. Carpasolate/Arsenverbindungen mit Erbrechen/Appetitlosigkeit etc.)!

Bekannte Medikamente weiter: Immiticide (Melarsamin), Ivermectin.

Auch hier bleibt in jedem Fall immer Behandlung und Diagnose dem Tierarzt überlassen!

Prophylaxe:

Unbedingt Tierarzt fragen, denn es gibt Rasse-Unverträglichkeiten (z. B. Collie und Bobtail)!

Bekannt sind Präparate mit dem Wirkstoff Ivermectin (Heartgard 30) oder als Spot-on-Mittel Stonghold.

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